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Die Eurobike prÀsentiert sich erneut als Nabel der Fahrradwelt

Schlussbericht

27. Eurobike setzt neue Impulse - Pedelec als Branchen-Antreiber - 37 379 Fachbesucher mit hoher QualitĂ€t und InternationalitĂ€t - Breite UnterstĂŒtzung fĂŒr zukĂŒnftige Messekonzeption

Friedrichshafen - Sportiv, elektrisiert und innovativ. Die 27. Eurobike unterstreicht eindrucksvoll, dass das Fahrrad rund um den Globus an Vielfalt zulegt und als nachhaltiger MobilitĂ€tstrĂ€ger eine immer stĂ€rkere Alternative zu herkömmlichen Antriebsformen darstellt. Erneut konnte sich die Leitmesse als der Pflichttermin der internationalen Fahrradbranche prĂ€sentieren. "Die Bedeutung des Fahrrads steigt von Tag zu Tag und der technologische Fortschritt wĂ€chst rapide. Mit drei durchweg erfolgreichen Messetagen war die Eurobike 2018 trotz vorheriger kontroverser Diskussion um die frĂŒhe Terminierung ein Erfolg. Sie hat klar bewiesen, wie wichtig der globale Fachaustausch im Rahmen einer Weltleitmesse ist", bilanziert Klaus Wellmann, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Messe Friedrichshafen. Insgesamt kamen 1 400 Aussteller und 37 379 Fachbesucher (2017: 42 590) aus 96 Nationen an den Bodensee.

Die starke PrĂ€senz von international marktfĂŒhrenden Unternehmen und die Rekordzahl von 100 neuen Akteuren mit qualitativ hochwertigem Angebot aus allen Bereichen des Fahrrad- und MobilitĂ€tssegments sorgten fĂŒr großes Interesse in den Messehallen. Diese waren in diesem Jahr ausschließlich fĂŒr das Fachpublikum zugĂ€ngig. "UnabhĂ€ngig ob sportiv oder urban ausgerichtet: Jeder, der in der Fahrradbranche sein Business betreibt, kommt zur Eurobike - als Aussteller oder als Fachbesucher", beschreibt Bereichsleiter Stefan Reisinger das Alleinstellungsmerkmal der Leitmesse. Das neu eingefĂŒhrte Konzept zur StĂ€rkung des Fachhandels trifft in der Branche auf volle Zustimmung. "Unsere Retail First Premiere mit strengem Einlass-Management hat zwar einen leichten RĂŒckgang der Besucherzahl zur Folge, bewirkt jedoch, dass die BesucherqualitĂ€t auf das höchste Niveau geschraubt wurde. WĂ€hrend der auf drei Messetage reduzierten Laufzeit  wurde der somit reine Fachaustausch an den StĂ€nden gestĂ€rkt. Retail First bestĂ€tigt sich als erfolgreiche Maßnahme, an der wir auch in Zukunft festhalten werden."

Auf dem komplett belegten GelĂ€nde herrschte bis zum Messeschluss guter Andrang. So spricht beispielsweise Bernd Lesch, Director Marketing Winora Group, von einem ausgezeichneten Ergebnis: "Aller Unkenrufe zum Trotz: Wir hatten einen gigantischen Messeverlauf. Über die Tage verteilt haben sich unsere wichtigen Kunden in Friedrichshafen eingefunden. Wir konnten die Messe als Plattform zur PrĂ€sentation unserer Neuheiten nutzen und hatten bereits im Vorfeld bei den Media Days eine unheimlich positive Resonanz. Durch die Vorstellung unserer Weltneuheit Flyon war besonders am Sonntag der Zulauf enorm. FĂŒr die Zukunft ist uns wichtig, dass wir eine internationale Leitmesse, am besten in Deutschland, haben. Der Endkundentag, wie er ab nĂ€chstem Jahr wieder stattfindet, ist fĂŒr uns als Konzern von großer Bedeutung. Das war aufgrund des frĂŒhen Termins 2018 nicht möglich, deshalb freuen wir uns auf nĂ€chstes Jahr und die Messe im August 2019."

Der fundamentale Wandel in der urbanen MobilitĂ€t zeigte sich vor allem in der Rothaus Halle A1, die von den Messemachern unter dem Thema "E-Mobility Solutions" neu konzipiert wurde. Von zukĂŒnftigen Antriebssystemen und Batterietechnologien ĂŒber neue Lösungen bei KonnektivitĂ€t und Digitalisierung bis hin zum Trendthema LastenrĂ€der wurde hier die große Bandbreite moderner MobilitĂ€tsformen vorgestellt. "Die Resonanz auf unseren Markteinstieg war beeindruckend und die Messe dafĂŒr die ideale Plattform. Dass ZF, unser wichtigster Joint Venture Partner, hier in Friedrichshafen sein Headquarter hat, war ein weiterer Bonus. Wir haben viel positive RĂŒckmeldung von OE-Kunden und HĂ€ndlern auf unsere Produkte erhalten. Das Thema Systemintegration war besonders interessant fĂŒr Partner, die Fahrzeuge ĂŒber das Fahrrad hinaus fĂŒr den professionellen Einsatz entwickeln. Über die RĂŒckkehr der Marke Sachs in die Fahrradindustrie haben sich viele gefreut, besser hĂ€tte der Start fĂŒr uns nicht sein können", sagen Michael Funk und Marc Sommer als GeschĂ€ftsfĂŒhrer von Sachs Micro Mobility.

Neben den sich schnell weiterentwickelnden Pedelecs wurde zur Eurobike auch klar, dass die Nachfrage nach hochwertigen Produkten, vor allem im sportiven Bereich, anhĂ€lt. Giovanni Caporali, Managing Director vom italienischen Helmspezialisten Limar erklĂ€rt: "Die Eurobike ist fĂŒr uns die weltweit grĂ¶ĂŸte und wichtigste Show. Wir hatten die Möglichkeit, unsere neue Air Revolution Kollektion vorzustellen, die in Zusammenarbeit mit dem Astana Pro Team entwickelt wurde."

Mit zahlreichen messebegleitenden Konferenzen der Eurobike Academy und im Travel Talk, 3 000 Testbikes in der Demo Area oder 45 ausgezeichneten Award-Produkten konnte auch das Begleitprogramm der Eurobike 2018 ĂŒberzeugen. Einen Traumstart legte auch die neue Start-Up Academy hin, die am Samstag und Sonntag die Newcomer mit etablierten Marken aus der Branche zusammenbrachte. Highlight fĂŒr die Jungunternehmer war der Start-Up Pitch, bei dem sich die 20 Finalisten vor großem Publikum und im Livestream prĂ€sentierten und fĂŒnf von ihnen mit dem Start-Up Award ausgezeichnet wurden.

Zuspruch fĂŒr Messekonzeption 2019

Bereits vor der Eurobike 2018 wurde die Konzeption fĂŒr das kommende Jahr bekanntgegeben. 2019 findet die 28. Leitmesse von Mittwoch, 31. Juli bis Samstag, 3. August am Bodensee statt. An den ersten drei Tagen widmet sich die Eurobike ausschließlich dem Fachpublikum und endet am vierten Messetag mit einem gezielten Konsumentenfestival fĂŒr alle Fahrradfans. "Der Termin Anfang August 2019 ist aktuell die grĂ¶ĂŸte Schnittmenge der Branchen-PrĂ€ferenz und das Votum fĂŒr eine Messekonzeption inklusive Konsumentenansprache ist eindeutig. Wir freuen uns nun ĂŒber den weiteren Zuspruch zum Termin", sagt Eurobike-Bereichsleiter Stefan Reisinger. Zu den BefĂŒrworten zĂ€hlt beispielsweise Thomas Hild, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der SQlab GmbH: "Generell bin ich seit jeher immer hier mit eigenen StĂ€nden, ich bin ein absoluter Eurobike- und Friedrichshafen-Fan. Der Grund, warum ich die Location und Messe so gut finde, ist, dass man sich hier untereinander seit vielen Jahren kennt und sich hier wie eine große internationale Familie jĂ€hrlich trifft. Es herrscht eine besondere Stimmung an diesem Standort. Auch genieße ich die herzliche und entspannte Art des gesamten Messeteams. Was die Terminierung der Eurobike betrifft, so vertrete ich den Standpunkt, dass der Termin wieder fix sein sollte, auch einen erneuten Publikumstag in 2019 begrĂŒĂŸen wir sehr."

Weitere Informationen unter: www.eurobike-show.de und www.facebook.com/eurobike.tradeshow.

 

Stimmen zur Eurobike 2018:

Andreas Schwarz, Vorsitzender der GrĂŒnen Landtagsfraktion Baden-WĂŒrttemberg und leidenschaftlicher Rennradfahrer:
"Die Fahrradwirtschaft in Baden-WĂŒrttemberg ist inzwischen ein großer Wirtschaftszweig. Man kann hier auf der Eurobike sehen, welches Engagement und technisches Know-how in FahrrĂ€dern steckt. Ein Fahrrad zu nutzen macht viel Spaß, egal ob in der Freizeit oder auf dem Weg zur Arbeit. Es hĂ€lt gesund und die Umwelt sauber. Wir Politiker mĂŒssen nun die richtigen Rahmenbedingungen schaffen und die Infrastruktur wie zum Beispiel die Radwege, Radschnellwege, Abstellmöglichkeiten und Ladestationen fĂŒr E-Bikes weiter ausbauen. Gerade in einer durchschnittlich großen Stadt bewegt sich mehr als die HĂ€lfte aller Fahrten in einer Distanz von fĂŒnf Kilometern, die man gut mit dem Fahrrad zurĂŒcklegen kann. Ich freue mich, dass die Eurobike in Baden-WĂŒrttemberg stattfindet. Die Messe Friedrichshafen ist ein Vorzeigebeispiel fĂŒr einen gelungenen Auftritt eines innovativen Wirtschaftszweiges."

Siegfried Neuberger, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Zweirad Industrie Verband (ZIV):
"Im Vorfeld der Eurobike gab es nicht wenige Stimmen aus dem Mitgliederkreis, die mit einer gewissen Skepsis auf die 27. Auflage der Weltleitmesse blickten. Der frĂŒhe Termin und die Neuausrichtung, hin zur reinen Fachmesse ohne Endverbraucher, stießen im ZIV bekanntlich nur auf verhaltene Zustimmung. Umso erfreulicher zeigten sich die Unternehmen ĂŒber gut gefĂŒllte Hallen an den drei Messetagen. Die QualitĂ€t der GesprĂ€che auf den StĂ€nden wird durchwegs als positiv bewertet, wenn auch die QuantitĂ€t an Fachbesuchern leicht unter dem Vorjahr blieb. Als Fazit lĂ€sst sich demnach in diesem Jahr zusammenfassen, dass es der Messe Friedrichshafen mit der Eurobike erneut gelungen ist, den Status der Weltleitmesse zu bekrĂ€ftigen und weiter zu festigen. Die RĂŒckkehr zum bewĂ€hrten Konzept im kommenden Jahr wird dennoch vom ZIV und seinen Mitgliedern begrĂŒĂŸt."

Bernd Lesch, Director Marketing Winora Group:
"Aller Unkenrufe zum Trotz: Wir hatten einen gigantischen Messeverlauf. Über die Tage verteilt haben sich unsere wichtigen Kunden in Friedrichshafen eingefunden. Wir konnten die Messe als Plattform zur PrĂ€sentation unserer Neuheiten nutzen und hatten bereits im Vorfeld bei den Media Days eine unheimlich positive Resonanz. Durch die Vorstellung unserer Weltneuheit Flyon war besonders am Sonntag der Zulauf enorm. FĂŒr die Zukunft ist uns wichtig, dass wir eine internationale Leitmesse, am besten in Deutschland, haben. Der Endkundentag, wie er ab nĂ€chstem Jahr wieder stattfindet, ist fĂŒr uns als Konzern von großer Bedeutung. Das war aufgrund des frĂŒhen Termins 2018 nicht möglich, deshalb freuen wir uns auf nĂ€chstes Jahr und die Messe im August 2019."

Giovanni Caporali, Managing Director von Limar - The helmet specialist:
"Die Eurobike ist fĂŒr uns die grĂ¶ĂŸte und wichtigste Messe der Welt. Wir haben viele internationale Kunden kennengelernt und ihnen unsere neue Air Revolution-Kollektion vorgestellt, die wir zusammen mit dem Astana Pro Team entwickelt haben."

Michael Funk und Marc Sommer, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Sachs Micro Mobility:
"Die Resonanz auf unseren Markteinstieg war beeindruckend und die Messe dafĂŒr die ideale Plattform. Dass ZF, unser wichtigster Joint Venture Partner, hier in Friedrichshafen sein Headquarter hat, war ein weiterer Bonus. Wir haben viel positive RĂŒckmeldung von OE-Kunden und HĂ€ndlern auf unsere Produkte erhalten. Das Thema Systemintegration war besonders interessant fĂŒr Partner, die Fahrzeuge ĂŒber das Fahrrad hinaus fĂŒr den professionellen Einsatz entwickeln. Über die RĂŒckkehr der Marke Sachs in die Fahrradindustrie haben sich viele gefreut, besser hĂ€tte der Start fĂŒr uns nicht sein können."

Simon Schmitz, Vice President eMobility & Innovations Deutsche Post DHL Group:
"Die Eurobike war fĂŒr uns ein voller Erfolg, unser Stand durchgehend stark frequentiert. Es wurde deutlich, dass gerade im Segment der Cargo Pedelecs und SchwerlastrĂ€der der Bedarf an branchenspezifischen Lösungen enorm ist. Der Ă€ußerst positive Zuspruch auch von etablierten BranchenfĂŒhrern bei unserer ersten MesseprĂ€senz unterstreicht hierbei: StreetScooter / Deutsche Post DHL Group setzt die richtigen Zeichen. Besonders gut hat uns zudem auch die neue Hallenaufteilung mit eigener Cargo Area gefallen. Ein absolut sinnvoller Schritt."

Sebastian Linser, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Tune GmbH:
"Die Messe war wie immer sehr erfolgreich und wir sind wahnsinnig zufrieden. Im Vergleich zu den letzten Jahren war zwar weniger los, vor allem am Sonntag, aber die QualitĂ€t unserer Besucher ist sehr gut. Wir treffen hier immer sehr gezielt die Menschen, die fĂŒr uns wichtig sind und schĂ€tzen die Eurobike als Ort zum Netzwerken."

Wolfgang Renner, GeschĂ€ftsfĂŒhrer der Merida & Centurion Germany GmbH:
"Ich bin ĂŒberrascht, dass am Sonntag so viele HĂ€ndler gekommen sind. Auch die Verkehrslage war optimal. Obwohl viele HĂ€ndler im Vorfeld abgesagt hatten, hatten wir sehr viel mehr Termine als gedacht. Im Moment sieht es positiv aus."

Mirko JunghĂ€nel, GeschĂ€ftsfĂŒhrer BĂŒchel Fahrzeugteilefabrik:
"Wir konnten auf der Eurobike wie immer gute Kontakte knĂŒpfen und lohnende GesprĂ€che fĂŒhren. Leider mussten wir jedoch feststellen, dass die Besucherzahl in diesem Jahr gesunken ist."

Thomas Hild, GeschĂ€ftsfĂŒhrer SQlab GmbH:
"Generell bin ich seit jeher immer hier mit eigenen StĂ€nden, ich bin ein absoluter Eurobike- und Friedrichshafen-Fan. Der Grund, warum ich die Location und Messe so gut finde ist, dass man sich hier untereinander seit vielen Jahren kennt und sich als große internationale Familie jĂ€hrlich trifft. Es herrscht eine besondere Stimmung an diesem Standort. Auch genieße ich die herzliche und entspannte Art des gesamten Messeteams. Was die Terminierung der Eurobike betrifft, so vertrete ich den Standpunkt, dass der Termin wieder fix sein sollte, auch einen erneuten Publikumstag in 2019 begrĂŒĂŸen wir sehr."

Michael Beste, GeschĂ€ftsfĂŒhrer SKS Germany:
"Der Messeverlauf fĂŒr SKS ist gut. Die Frequenz bei uns am Stand ist zwar etwas geringer als im vergangenem Jahr, aber immer noch ausreichend. Wir haben viele neue Innovationen am Start und das GefĂŒhl, dass die HĂ€ndler sehr offen sind fĂŒr diese komplexen Produkte. Die Eurobike als Messe liebe ich, fĂŒr mich ist sie sehr wichtig und ich hoffe, dass die Eurobike wichtig bleibt und nicht an Gewicht verliert."

Rita SchwarzelĂŒhr-Sutter, Parlamentarische StaatssekretĂ€rin im Bundesumweltministerium:
"Radfahren ist in und wird in Zukunft noch grĂ¶ĂŸere Reichweiten erzielen, zum einen durch die E-MobiltĂ€t und zum anderen durch die sogenannten Cargobikes, wodurch der Einsatz vom Fahrrad noch vergrĂ¶ĂŸert wird. Der Radverkehr im Allgemeinen ist förderlich fĂŒr den Umweltschutz, LĂ€rmreduzierung und gute Luft. Hier auf der Messe war ich wirklich positiv ĂŒberrascht, wie viele Anbieter es im Cargo-Bereich gibt und sich hier prĂ€sentieren. Cargobikes sind attraktive Alternativen fĂŒr den Lastentransport in StĂ€dten."

Felix Schön, Vertrieb & Marketing muli-cycles GmbH:
"Als Start-Up sind wir dieses Jahr das erste Mal auf der Eurobike mit dabei und erleben eine unglaublich positive Resonanz auf unsere Produkte. Die Messe pusht unser junges Unternehmen vor allem bei Journalisten und Bloggern. Das merken wir auch auf unseren Social Media KanĂ€len. Uns gefĂ€llt hier besonders, dass das Konkurrenzdenken unter den Ausstellern gar nicht so groß ist, wie bei anderen Veranstaltungen. Auch die gebĂŒndelte Cargo Area in der neuen E-Solutions Halle A1 gefĂ€llt uns sehr gut. Wir werden nĂ€chstes Jahr sicher wieder mit dabei sein."

Tamara Winograd, Leiterin Marketing und Kommunikation Bosch eBike Systems:
"Das eBike ist Vorreiter der ElektromobilitĂ€t und ein absolutes Erfolgsmodell. Sowohl aktuelle Marktzahlen als auch die diesjĂ€hrige Eurobike machen das wieder einmal deutlich. Der Trend hat lĂ€ngst alle Bereiche im Markt erreicht und eröffnet zahlreiche neue Möglichkeiten. Diese Entwicklung freut uns sehr. Zum einen bestĂ€tigt sie unser Engagement als treibende Kraft in der Branche. Zum anderen schöpfen wir Inspiration aus den neuen BedĂŒrfnissen im Markt und entwickeln auf dieser Basis wegweisende Produkte. Dazu zĂ€hlt das erste serienreife Antiblockiersystem fĂŒr Pedelecs, das in diesem Jahr in den Handel kommt, oder auch unser neuer Bordcomputer Kiox fĂŒr sportive eBiker, der mit dem Eurobike Award ausgezeichnet wurde. Um diese Innovationen der Branche vorzustellen und mit möglichst vielen FachhĂ€ndlern und Herstellern in den Dialog zu treten, ist die Eurobike eine ausgezeichnete Plattform."

Steven Jonckheere, Marketing Manager Switzerland LaPierre:
"Durch den Start am Sonntag ist vor allem die Anreise um einiges angenehmer geworden, leider war es dadurch am ersten Tag auch ruhiger, als sonst. DafĂŒr ging es am Montag brutal ab. Nach einer Pause sind wir sehr zufrieden wieder hier zu sein, gerade weil die Eurobike ein wichtiges Forum fĂŒr unsere Entwicklung ist. Wir haben auf jeden Fall noch Potenzial und wollen die Plattform hier nutzen."

Marcus Chiba, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Chiba Gloves for Sports:
"Wir hatten sehr viele internationale Kontakte. Es zeigt sich immer mehr, dass eine gute Vertriebsorganisation und Innovationen, wie z.B. unser Bio XCell System gegen das Einschlafen der HĂ€nde immer wichtiger werden."

Gregory Girard, Sales Manager Wilier Triestina:
"Auf der Eurobike haben wir dieses Jahr wieder viele Kontakte gepflegt und neue Kontakte, vor allem mit Besuchern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz geknĂŒpft. Wir bekommen sehr viel positive RĂŒckmeldungen zu unseren Produktneuheiten. Ganz besonders fĂŒr unsere E-Bikes, die wirklich gut ankommen."

Felix Neureuther, deutscher SkirennlÀufer:
"Ich bin das erste Mal hier und finde die Eurobike richtig cool. Sehr, sehr beeindruckend wie groß das hier ist."

Monika Sattler, Influencerin RAD Monika:
"Ich bin nach ZĂŒrich geflogen und wenn man dort aus dem Flugzeug steigt, erkennt man gleich ‚Fahrradfahrer, Fahrradfahrer‘ - und wahrscheinlich ‚Eurobike, Eurobike‘. Das gibt einem das GefĂŒhl, dass es eine Art Pilgerfahrt zur Eurobike ist. Mein Herz schlĂ€gt jedes Mal schneller, wenn ich so viele Radfahrer um mich herum sehe, die mit so vielen verschiedenen FahrrĂ€dern zur Eurobike kommen. Einerseits sind es ja alles Radfahrer, aber eine so große Anzahl verschiedener Menschen, die hier so viel Neues lernen ist schon super. Ich bin zum zweiten Mal auf der Eurobike und muss sagen, ich liebe es. Man braucht viel Ausdauer, denn es gibt viel zu sehen. Ich meine, es ist wie Disney World fĂŒr Radfahrer, oder? Es ist einfach supercool!"

Martin Zanker, Verkaufsleiter Bike Deuter Sport GmbH:
"Die kĂŒnftige Möglichkeit, unsere Produkte dem Endverbraucher zu zeigen, sehen wir positiv und befĂŒrworten daher die WiedereinfĂŒhrung des Endverbrauchertages zur Eurobike 2019. Der spĂ€tere Termin ist aus dieser Sicht der richtige."

Claude LeBlond, Global Vice President of Sales, Argon 18 Inc.:
"Das Timing konnte fĂŒr Argon 18 nicht besser sein, um Modelle aus bestehenden Reihen umzugestalten und seine Produktpalette durch RĂ€der in Segmenten wie Gravel und Endurance zu erweitern. Wir freuen uns sehr, dass wir unsere neue Reihe auf der Eurobike 2018 vorstellen konnten. Wie immer spiegelt unsere Kollektion 2019 unsere Leidenschaft fĂŒr höchste QualitĂ€t und aufregende Technik beim Fahrraddesign wider. Argon 18 setzt seinen Erfolg auf der Straße, im Triathlon-Segment und bei der UnterstĂŒtzung von Athleten fort. So werden wir unsere Top-Position halten können. Jetzt ist es an der Zeit, dass wir uns vom Feld absetzen. Unsere Zusammenarbeit mit Mercedes Benz wird ein großer Erfolg werden, denn unsere Kooperation geht weit ĂŒber das hinaus, was andere Fahrradunternehmen in der Autobranche erreicht haben."

Dr. Sandra Wolf, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Riese & MĂŒller:
"Der intensive Austausch mit dem nationalen und internationalen Fachpublikum und bestehenden HĂ€ndlern und Lieferanten war fĂŒr uns sehr wichtig. Zudem begrĂŒĂŸen wir die Entscheidung der Messe, im nĂ€chsten Jahr wieder einen Besuchertag anzubieten."

Sebastian Göttling, Pressesprecher Busch & MĂŒller:
"Wir hatten gerade mit unseren Stammkunden intensive Kontakte und GesprĂ€che wĂ€hrend der Messe. Unsere Produkte und Neuheiten kommen sehr gut an und wir freuen uns riesig, dass wir fĂŒr unser RĂŒcklicht ‚”‘ einen Eurobike Award erhalten haben. Leider fehlte aus unserer Sicht in diesem Jahr die Laufkundschaft, was sicherlich auch an der VerkĂŒrzung der Messe um einen Tag lag. Wir sind deshalb fĂŒr eine viertĂ€gige Messe und wĂŒnschen uns fĂŒr die Zukunft, dass die Eurobike wieder einen Weg und eine SouverĂ€nitĂ€t findet, um weiterhin Weltleitmesse zu bleiben."

Philipp Elsner-Krause, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Fahrer Berlin:
"Der Ort Friedrichshafen bietet sich einfach fĂŒr eine Fahrradmesse an. Die wunderschöne Umgebung mit Bodensee und den Alpen sucht man auf den MessegelĂ€nden der GroßstĂ€dte vergeblich. Dieses Jahr mussten wir allerdings weniger HĂ€ndlergesprĂ€che feststellen, was sicherlich am frĂŒhen Termin mitten in der Saison lag. Wir nutzten die Zeit fĂŒr intensive B2B-Termine und -GesprĂ€che. Ein Besuchertag ist fĂŒr uns fĂŒr das direkte Feedback der Kunden ganz wichtig. Das Ă€ndert sich ja zum nĂ€chsten Jahr wieder."

Alexander Kraft, Pressesprecher HP Velotechnik:
"Als treue langjĂ€hrige Begleiter der Messe haben wir uns auf das neue Konzept gerne eingelassen. Nach einem guten Start am Sonntag zeichnete sich aber im Anschluss spĂŒrbar die schon im Vorfeld kommunizierte ZurĂŒckhaltung des Handels ab. Als Markenhersteller mit aufsehenerregenden Produkten begrĂŒĂŸen wir die Ausrichtung der Messe fĂŒr 2019 und insbesondere die Wiedereröffnung fĂŒr Endverbraucher."

Daniel Gareus, PR-Manager Cosmic Sports:
"FĂŒr uns als Markenvertreiber ist die Messe jedes Jahr ein schöner Treffpunkt, um sich mit Bekannten und Lieferanten zu treffen. Viele unserer Partnermarken waren hier und wir konnten besonders viele B2B-Termine durchfĂŒhren. Von HĂ€ndlerseite war der Messebesuch leider etwas verhalten, was man auch an der ruhigeren Verkehrssituation sehen konnte. GrundsĂ€tzlich sind wir aber zufrieden und freuen uns auf das nĂ€chste Jahr. Dann wieder mit Endverbrauchertag, wo die Fahrradfans die Möglichkeit haben, unsere Premiumprodukte zu erleben."

Tobias Erhard, PR Coordinator Sram:
"Trotz des im Vorfeld bereits bekannten schwierigen Termins ist fĂŒr uns die Eurobike eigentlich auf den ersten Blick so gelaufen, wie wir uns die Messe vorgestellt haben. Unser Stand war gut besucht, aber wir mĂŒssen erstmal die kommenden Tage abwarten und analysieren, ob wir alle wichtigen HĂ€ndlerkontakte hatten. Der Endverbrauchertag ist fĂŒr uns wahnsinnig wichtig und wir freuen uns deshalb wieder auf nĂ€chstes Jahr."

Hanna Gehlen, GeschĂ€ftsfĂŒhrerin Croozer:
"Die Klarheit und Übersichtlichkeit unseres Messestandes hat ĂŒberzeugt und viele Besucher an unseren Stand gelockt. Unsere drei Dog-Modelle kommen gut an, was uns natĂŒrlich sehr freut. Wir freuen uns schon auf das nĂ€chste Jahr und sind immer wieder gerne am Bodensee."

Andrea Escher, Communications Managerin Pinion:
"Wir stellten zwar einen Unterschied in der QuantitĂ€t der Besucherzahlen im Vergleich zum letzten Jahr fest, dafĂŒr wurden mehr qualitativ hochwertige GesprĂ€che gefĂŒhrt. Unsere Handelspartner machten einen entspannteren Eindruck und hatten Zeit fĂŒr einen intensiven Austausch. So konnten die GesprĂ€che mehr in die Tiefe gehen und Themen ausfĂŒhrlich besprochen werden. Gefreut hat uns der Besuch der baden-wĂŒrttembergischen Landtagspolitiker, die sich einen Überblick ĂŒber unsere Technikinnovationen aus der Region verschafften."

Peter Wöstmann, PR-Manager Ortlieb:
"Wir sind sehr zufrieden mit der Messe. Die Frequenz war gut und wir haben gute GesprĂ€che gefĂŒhrt. Wir freuen uns aber auch ĂŒber die Konzeption fĂŒr nĂ€chstes Jahr, dann wieder mit einem Besuchertag. Generell muss man sagen: Wir haben eine internationale Leitmesse in Deutschland und darauf sollten wir stolz sein."

Ulrich Prediger, GeschĂ€ftsfĂŒhrer Jobrad:
"Auch in diesem Jahr konnten wir auf der Eurobike wieder viele intensive GesprĂ€che mit unseren Fachhandels-Partnern fĂŒhren. Dabei wurde einmal mehr deutlich: Jobradler fragen immer hĂ€ufiger Serviceleistungen zum Dienstrad nach, zum Beispiel Inspektionen oder den neuen Full-Service. Dieser Trend wird die Entwicklung der Dienstradleasing-Branche auch in Zukunft weiter prĂ€gen."

Christian Thill, PR und Kommunikationsmanager Bergamont:
"Die Resonanz auf unsere Produkte sowohl auf den Media Days als auch auf der Messe selbst war großartig. Das wachsende Interesse an E-Bikes ist klar zu spĂŒren, jedoch herrscht durchaus auch bei neuen FahrrĂ€dern ohne Elektroantrieb eine große Euphorie unter Journalisten und Fachbesuchern."

Arne Behrenssen, cargobike.jetzt:
"Die HĂ€ndler und Besucher in der Cargo Area waren sehr zufrieden, dass sie sich das zukunftstrĂ€chtige Thema Cargobikes gebĂŒndelt in der Halle A1 erschließen und ihre Hersteller an einem gemeinsamen Ort treffen konnten. Sie fĂŒhlen sich nicht mehr als vereinzelte kleine Aussteller auf einem Riesenevent, sondern als wichtiger Bestandteil der Eurobike. Dazu tragen auch die Ausschilderung und die prominente Rolle in der Kommunikation sowie die FĂŒhrungen mit der StaatssekretĂ€rin bei. Auch das politische Panel und die Veranstaltung zur Standardisierung und dem Testen von Cargobikes waren sehr gut besucht."

Leonie Auerhahn, Marketing Fazua GmbH:
"Die Idee einer eigenen Halle mit dem Schwerpunkt auf E-MobilitĂ€t finden wir sehr gut. Wer sich dafĂŒr interessiert findet hier alles gebĂŒndelt an einen Platz. Trotz vergleichsweise weniger Besuchern als im Vorjahr, waren die meisten Meetings sehr relevant fĂŒr uns. Von daher: Gut so, wie es ist!"